90. Geburtstag

Ehrenmitglied Maria Zollner feierte am 27. Juli ihren 90. Geburtstag. Die Vorstände Hermann Daxenberger und Heinz Wurm sowie Schriftführerin Michaela Klauser kamen zum Gratulieren nach Bach und überbrachten eine Torte als Geschenk des Vereins.

80. Geburtstag

Ehrenmitglied Helmut Bruckner feierte am 10. Juli seinen 80. Geburtstag. Einige Ausschussmitglieder gratulierten und überreichten ein Geschenk im Namen des Vereins.

Traunstoa-Pokal

135 Buam und Dirndl traten zum diesjährigen Traunstoa-Pokal an und fieberten in der Turnhalle der Ludwig-Thoma-Grundschule dem Beginn des Preisplattlns entgegen. Vor den Preisrichtern Markus Gromes, Andreas Hinterstoißer, Anton Mayer, Markus Galler, Andreas Zollhauser, Sebastian Siglbauer gaben sie ihr Bestes. Mit der Ziach spielten Lukas Kloiber und Tobi Mühlbacher, die von Christina Kaiser an der Harfe begleitet wurden. Die Ansage übernahm Hans Mitterer jun.  und führte durch das Preisplattln.

Den meisten Teilnehmern war die abfallende Anspannung nach ihrem Auftritt anzusehen, was sich aber mit nähernder Preisverteilung wieder änderte.

Ergebnisliste und weitere Fotos…

70. Geburtstag

Paul Zeiser feierte am 3. Juli seinen 70. Geburtstag. Die Vorstände Hermann Daxenberger und Heinz Wurm überbrachten ein Geschenk und Glückwünsche im Namen des Vereins.

Auftritt an den „Rosentagen“

Unsere Kindergruppe durfte zusammen mit der Kindergruppe vom GTEV Rettenbach und GTEV Hochberg auf der Bühne der Rosentage am Stadtpark auftreten. Dabei zeigten sie Volkstänze wie den Dätscher, das Bauernmadl oder die Sternpolka. Natürlich wurden auch ein paar Plattler aufgeführt. Christina Kaiser und Maxi Scharf umrahmten das Programm, das Sepp Kaiser moderierte, mit Harfe und Ziach musikalisch.

Auf geht’s zum Maitanz




Nach 10 Jahren lies der GTEV „Trauntal“ Traunstein nun den Maitanz wieder aufleben und ludt dazu in den Brauereiausschank Schnitzlbaumer ein. Auf spielte die Schladl Musi. Sie ist eine bayerische Tanzlmusi. Ihr Repertoire besteht überwiegend aus stilgetreuen, boarischen Stücken, die größtenteils selbst arrangiert werden. So entwickelte sich im Laufe der Zeit ihr eigener Klang und es entstanden auch Eigenkompositionen. Durch ihr junge, frische Art zogen sie das Publikum rege auf die Tanzfläche. Der Maitanz wurde sehr gut angenommen und so tummelten sich im Schnitzlbaumer in lockerer Atmosphäre Alt und Jung aus Nah und Fern, bis von Wasentegernbach waren fleißige Tänzer angereist.

13. Ludwig-Obmann-Gedächtnis-Turnier

Der Trachtenverein „Trauntal“ Traunstein veranstaltete am 12.04.2019 das 13. Ludwig-Obmann-Schafkopf-Gedächtnisturnier“ in der Vereinshütte neben dem Gasthaus „Sailer Keller“.  Es ist das 46. Schafkopfrennen in Folge. Das erste Rennen wurde von Ludwig Obmann 1974 im Hofbräuhaus durchgeführt. Nach dem plötzlichen Tod von Ludwig Obmann 2006 übernahm Peter Schützinger die Ausrichtung des Tuniers. Ab 2007 wurde die Veranstaltung im Gedenken an Ludwig Obmann in „Ludwig-Obmann-Schafkopf-Gedächtnisturnier“ umbenannt.

Das Turnier gewannn Manfred Hell mit 104 Guten, gefolgt von Stefan Obermayer mit 89 Guten und Helmut Steinberger mit 84 Guten. Gespielt wurde in 21 Partien. unter Leitung und Organisation von Ehrenvorstand Peter Schützinger. Jeder Teilnehmer durfte sich über einen Preis freuen. Ein Dank gilt Peter Schützinger fürs Ausrichten des Turniers, sowie die Organisation der schönen Preise.

70. Geburtstag

Irmi Edtmayer feierte am 1. April ihren 70. Geburtstag. Die Vorstände Hermann Daxenberger und Heinz Wurm gratulierten im Namen des Vereins mit einem kleinen Geschenk.

„Der verliebte Spion“

 

Mit viel Applaus wurde der Dreiakter „Der verliebte Spion“ von Franz Schaurer honoriert, den die Theatergruppe von 15. bis 24. März in der Vereinshütte neben dem Gasthaus „Sailer Keller“ aufführte.

Der Viehhändler Pfleiderer (Franz Reitschuh) ist im Ort als großer Ruach bekannt, der hauptsächlich dadurch reich wird, dass er die Leute ausschmiert. Als er hört, dass der Bürgermeister (Heinz Wurm) seiner Sekretärin Anna (Monika Kaiser) einen „geheimen“ Brief anvertraut, wittert er schon das große Geschäft. Um zu erfahren, was man ihm verheimlicht, schickt er seinen „Schüler“ Loisl (Franz Reitschuh jun.), in der Tarnung eines Hausknechts, als Spion auf den Hof. Loisl stellt sich dorat (taub) und erwartet so, dass man vor ihm die Geheimnisse preis gibt, da er ja nichts versteht. Durch die hübsche Anna wird er aber sehr schnell anderen Sinnes und gebraucht seine Stellung nun dazu, Pfleiderer falsche Informationen zu geben und dem armen Bauern Haslinger (Fredl Forstner) zu einem unerwartet großen Gewinn zu verhelfen. Wirtsköchin Zenz (Rosi Reiter) steht dabei mit Rat und Tat zur Seite.

Pfleiderer bleibt zuletzt, trotz seines raffinierten Spiels, der Ausgeschmierte und die ewig eifersüchtige Bürgermeisterin (Michaela Klauser) wird geheilt, indem Loisl einfach „den Erreger des Ärgernisses“ wegheiratet.

Jugendhoagart

Zum 10. Mal lud der GTEV „Trauntal“ Traunstein zum Jugendhoagart ein, wobei sich junge Musikanten aus sechs Vereinen zu einem runden Programm abwechselten. Organisator und Vorstand Hermann Daxenberger moderierte den Hoagart, gab das Mikrofon aber auch gerne an die Musikanten weiter, die sich kurz vorstellen durften.

Hermann Daxenberger freute sich, Bräu Maximilian Sailer, Stadtrat Sepp Kaiser, Ehrenvorstand Peter Schützinger, Gauehrenmitglied Alois Edtmayer sowie die Jugendleiter und Vorstände der anderen Vereine als Ehrengäste begrüßen zu dürfen.

Bestens unterhielten die Musikanten Michael Mayer und Philipp Huber aus Heutau (beide an der Ziach), Monika Ernst (Kontrabass) und Rupert Mayer (Ziach) aus Wasentegernbach, Tim Huber (Ziach) aus Truchtlaching, Florian Klauser (Ziach) aus Vachendorf, die Geschwister Hogger (Sophia an der Harfe, Stefan an der Ziach) aus Lauter und die Gruppe „Blech hamma a“ aus Nußdorf (Sofia Posch an der Klarinette, Magdalena Posch an der Geige, Antonia Posch an der Ziach, Johanna Blaim am Tenorhorn und Zenta Posch an der Gitarre).

Jeder Musikant bekam zur Erinnerung eine bemalte Spandose.

Als Hermann Daxenberger den offiziellen Teil beendete und alle Teilnehmer für ihren aufgebrachten Mut gelobt hatte, forderte er die Musikanten auf, „Es soll jeder no draufspuin, wos er mog“. Dies wurde auch gern angenommen und so klang die Veranstaltung einige Zeit später im wahrsten Sinne des Wortes aus.